Die folgenden Regeln wurden von Conrad Benedikt von Stade als höchster Bewahrer des Elysiums der Fürstentums Köln-Bonn herausgegben:

Ein Duell dient der Wiederherstellung der eigenen Ehre. Mit Beendigung des Duells gilt die Ehre des Fordernden unabhängig des Ausgangs als wiederhergestellt

  1. Jeder hat einen Sekundanten zu bestimmen.
  2. Die Duellanten bestimmen gemeinsam einen Richter des Duells.
  3. Der Geforderte darf die Waffen oder den Ort wählen.
  4. Der Fordernde darf das jeweils andere bestimmen.
  5. Es ist Aufgabe der Sekundanten die Details zu klären.
  6. Die Sekundanten müssen die Form des Duells klären; hierzu gehören die Art, die Dauer und Beendigung des Duells.
  7. Ein Geforderter kann einen freiwilligen Streiter bestimmen der innerhalb der Klärung durch die Sekundanten bekannt zugeben ist.
  8. Duelle sind in Kriegszeiten verboten.
  9. Sollte ein Fordernder vom Geforderten als nicht satisfaktionsfähig gehalten werden so muss sich der Fordernder an eine Instanz wenden die von beiden als Autorität anerkannt wird, die entscheidet, ob das Duell abgehalten wird.