Conrad Benedikt von Stade

Spieler: (GSC) Björn

Anrede: Seine Gnaden, der Durchlauchtigste, Hochehrwürdige, Hochehrenfeste und Hochzuverordnende Fürst von Köln, Conrad Benedikt von Stade

Status: Fürst von Köln, Ahnherr, Erste Harpyie zu Köln, Herausgeber des Alamanach des Bundes der Harpyien

Clan: Toreador

Erschaffer: Guilietta Marcini

Kinder: Tobias Georgen, Raphael Medrano

In Köln-Bonn seit: 1627

Domäne: Fürstentum Köln

Motto: Qualis autem homo ipse esset, talem esse eius orationem (frei: An der Rede erkennt man den Mann)

Was man über den Charakter allgemein weiß:

Conrad Benedikt von Stade war bis Juni 2018 Vorsitzender des Geheimen Rates und, als Obersthofmeister, der Hof- und Zeremonienmeister des Fürsten. Er repräsentierte den Fürsten und galt als seine Augen, Ohren und Stimme. Es heißt, dass Fürst Colonius an dem damals jungen Toreador großen Gefallen gefunden hat und ihn in vielen Situationen als Diplomat und Verhandlungsführer eingesetzt hat, bevor er ihn schließlich zum Vorsitzenden des Geheimen Rates und Obersthofmeister berief. 

Im Juni 2018 wurde Conrad von Stade Fürst von Köln und übernahm die Regierungsgeschäfte nach dem Tode von Marcus Aurelius Colonius. Das Fürstentum Köln-Bonn wurde geteilt und Fürst von Stade herrscht nun über Köln.

Neben seiner herausragenden Position im Fürstentum Köln-Bonn ist Conrad von Stade jedoch auch international bekannt. Durch sein weitreichendes Kontaktnetzwerk ist steht er mit vielen mächtigen und bekannten Kainiten in Verbindung. Als Herausgeber des elitären Bund der Harpyien, einer Vereinigung von Kainiten, die sich der Wahrung der Etikette und der Hüter des gesellschaftlichen Who-is-Who verschrieben haben, ist er bestens vernetzt und informiert. Und als Harpyie von weithinreichendem Ruf ist sein Einfluss groß.
Conrad von Stade ist ein Traditionalist. Der Toreador legt allerhöchsten Wert auf Etikette und gesellschaftliche Umgangsformen. Unbotmäßigkeiten werden von ihm nicht toleriert und schon manch ein Kainit hat allein auf ein Wort des mächtigen Ahns Status und Ansehen verloren.

Werdegang:

Vorsitzender des Geheimen Rates und Obersthofmeister (1816 – 2018)

„Den Vorsitz Unseres Geheimen Rates soll führen, Conrad Benedikt von Stade, aus dem Clan Toreador, dem wir auch weiterhin bestätigen, alle bisherigen Rechte, insbesondere das Recht zur Jagd in unserem fürstlichen Gebiet.“

(aus dem Großen Erlass des Fürsten zur Neuordnung der Angelegenheiten des Fürstentum Köln-Bonn aus dem Jahr 2015)

Der Vorsitz des Geheimen Rates wurde Conrad Benedikt von Stade, Ahnherrn des Clans Toreador, von Fürst Colonius übertragen. Dieser ist für die Tagesordnung und die Ordnung im Rat verantwortlich. In seiner Position als Vorsitzender, der auch nach außen hin den Rat als Ganzes repräsentiert, steht von Stade kein Stimmrecht im Rat zu.

Fürst von Köln (seit 2018)

Im Juni 2018 proklamierte Conrad von Stade das Fürstentum Köln und etablierte sich als Fürst, bestätigt durch den Fürsten von Bonn, Achim von Stein.