Erlass des Fürsten im März des Jahres 2009

Hiermit sei bekannt, dass der Beschluss der Konklave zu Bacharach am Rheine im Monat Februar des Jahres 2014 zur Situation von Clan Gangrel in dieser, Unserer Heiligen Stadt Köln, Geltung finde, als dass sämtliche Mitglieder vom Clan des Tieres als Mitglieder der Camarilla gelten sollen, so sie sich nicht zur widernatürlichen und verfemten Lehre des Sabbat bekennen oder dieser überführt werden.

Gegeben zu Köln am Rhein, im März des Jahres 2009,

Nach Gebot seiner fürstlichen Gnaden

Geschrieben, gesiegelt und verkündet;

Conrad Benedikt von Stade
Vorsitzender des Geheimen Rates

Erlass des Geheimen Rates im April 2010

Im Namen Seiner Gnaden,
Marcus Aurelius Colonius, Fürst von Köln-Bonn,
verkündet durch den Geheimen Rat zu Köln-Bonn

Es erreichte uns Kunde aus den Domänen längs unserer Grenzen, dass sich Die, denen Wir in unserer Gnade das Recht gaben sich Primogen zu nennen, dieses Recht schmählich missbrauchten und sich gar Titel anmaßten, die zu führen Sie nicht berechtigt sind.
Infolge dieses wiederholten Missbrauches Unserer Gnade ergeht folgender Erlass:

Die, die sich Primogen nennen, haben diesen Titel abzulegen und im Staube um Vergebung für ihre Anmaßungen zu bitten. Sie sollen der Gnade des Geheimen Rates anheimfallen und für Ihre Verfehlungen gerichtet werden.

Das Wort Primogen auszusprechen steht im Fürstentum unter Strafe, welche sein soll der Verlust der Zunge für 2 Wochen.

Sollte jemand es wagen diesen Titel weiterhin zu führen so wird Er mit all uns zur Verfügung stehender Härte bestraft. Er und sein Blut werden im Fürstentum für vogelfrei erklärt und Sie haben es bis zur folgenden Nacht zu verlassen. Ansonsten droht ihnen die Vernichtung.

für den Geheimen Rat
Conrad Benedikt von Stade
Vorsitzender

Gott schütze den Fürsten!

Erlass des Fürsten im Juli des Jahres 2010

Es hat Uns gefallen Mortimer Ashton, Kind des Gilbert d’Harfleur aus dem Geschlecht des Alexander vom Clan der Könige, Mitglied des Bundes des Harpyien, auf Empfehlung Unseres Geheimen Rates zum Hofkämmerer des Fürstentums Köln-Bonn zu berufen.
Ihm übertragen Wir alle mit dem Amt des Hofkämmeres verbundenen Rechte und Pflichten, wie in Unserem Großen Erlass des Jahres 2015 verkündet. Ihm sei die Pflicht auferlegt Unsere Steuern von all Unseren Vasallen einzutreiben, und Buch zu führen über die Rechte und Pflichten, die einem jeden übertragen und auferlegt wurden und jene, die wir noch gesondert diktieren werden.
Für seine Mühen sei Unserem Hofkämmerer die Jagd in unserem höchsteigenen, fürstlichen Gebiet erlaubt, so dass er sich allein um die ihm übertragenen Aufgaben kümmere.
Wir gestehen Unserem Hofkämmerer das Recht zu sich in Erfüllung seiner Aufgabe Gehilfen zu bedienen.

Gegeben zu Köln am Rhein, im Juli des Jahres 2010,

Nach Gebot seiner fürstlichen Gnaden

Geschrieben, gesiegelt und verkündet;

Conrad Benedikt von Stade
Vorsitzender des Geheimen Rates

Erlass des Fürsten im September des Jahres 2010

Weil es dem Allmächtigen gefallen hat heimzuholen den wohlehrwürden, wohlverordnet, hochverehrten und über alle Maßen geschätzten Rufus Sebastian Leopold von Freitag, Geheimer Rat von Köln-Bonn, Blutvogt von Köln zur Linken und Ahnherr von Haus und Clan Tremere so hat es Uns gefallen die Würde des Geheimen Rates zu geben an dem wohlehrwürdigen und wohlverordnet Achim von Stein, Ahnherr von Haus und Clan Tremere, Blutvogt von Bonn.
Des Weiteren verfügen Wir, dass Unser treuer Diener, der hochehrwürdige, hochehrenfeste und hochverordnete Conrad Benedikt von Stade, Vorsitzender des Geheimen Rates, Ahnherr aus dem Clan Toreador bis auf weiteres das Stimmrecht der hochehrwürdigen und hochverordneten Magdalena Elisa von Buchheim aus dem Clan Toreador, Markgräfin zur Rechten, im Geheimen Rat ausüben soll und wir es ihm zur Aufgabe machen, die Rechte und Pflichten der Markgräfin zur Rechten auszuüben, in Ihrem Namen, bis Unsere Markgräfin wieder erwacht.

Gegeben zu Köln am Rhein, im September des Jahres 2015,

Nach Gebot seiner fürstlichen Gnaden

Geschrieben, gesiegelt und verkündet;

Conrad Benedikt von Stade
Vorsitzender des Geheimen Rates

Erlass des Geheimen Rates im September 2010

Im Namen Seiner Gnaden,
Marcus Aurelius Colonius, Fürst von Köln-Bonn,
verkündet durch den Geheimen Rat zu Köln-Bonn

In Folge der grauenhaften und abscheulichen Taten des Sabbats wieder unsere geheiligte Ordnung ergeht folgender Erlass:

Wer dauerhaft Zuflucht sucht im Fürstentum Köln-Bonn soll einen Lehnsherrn suchen und finden, auf dass er diesem die Treue schwöre. Ein Lehnsherr ist für die Versorgung seiner Vasallen und deren Sicherheit verantwortlich, gemäß dem Gebot Unseres Fürsten.

Wer innerhalb von drei Monaten nach Verkündung dieses Erlasses seinen Lehnsherrn nicht benennen kann sollen das Fürstentum Köln-Bonn verlassen.

Gäste haben dem Hofkämmerer Ihren Aufenthalt anzuzeigen und sollen jenen benennen, der ihnen das Gastrecht gewährte, gemäß dem Gebot Unseres Fürsten. Nur jene sollen das Gastrecht gewähren, die für die Versorgung eines Gastes aufkommen können. Das Gastrecht wird auf maximal drei Monate beschränkt. Ein Gast hat drei Monate Zeit einen Lehnsherrn zu finden und diesem die Treue zu schwören.

Es sei den Blutvögten zur Aufgabe gemacht, all jene, die sich unrechtmäßig im Fürstentum Köln-Bonn aufhalten, gemäß den Geboten, Sitten und Gebräuchen zur Rechenschaft zu ziehen und zu strafen.

für den Geheimen Rat

Conrad Benedikt von Stade
Vorsitzender

Gott schütze den Fürsten!

Erlass des Fürsten im Januar des Jahres 2016

CONCORDIA RES PARVAE CRESCUNT – DISCORDIA MAXUMAE DILABUNTUR

Jener Vertrag, genannt der Vertrag von Bonn aus dem Jahre 2015, welcher die Waffenruhe zwischen Camarilla und Sabbat bestätigt, unter dem Siegel der CUSTODES SANGUINIS, beglaubigt durch den Ahnherrn des Clan Nosferatu Gustavus Astrum zu Bonn, soll vollumfänglich Gültigkeit haben im unserem Heiligen und Großen Fürstentum Köln-Bonn: Die Waffen sollen ruhen.

Und Wir machen es Unserem Geheimen Rat zur Aufgabe gemeinsam mit jenen, die in unseren Mauern weilen und sich dem Sabbat zubekennen, den modus videndi zu definieren, nach den Gesetzen und Traditionen.

Dies sei als Unser eigener Wille bekannt.

INTELLEGO NAM PACTA SUNT SERVANDA ET NULLA SALUS BELLO PACEM TO POSCIUS OMNES.
(Denn siehe, Verträge sind zu halten und nicht im Krieg liegt das Heil, um Frieden bitten wir dich alle.)


Gegeben zu Köln am Rhein, im Januar des Jahres 2016,

Durch eigene Hand

MARCUS AURELIUS COLONIUS
PRINCEPS LEGATUS AUGUSTI PRO PRAETORE ET
PROCURATOR COLONIA ET BONNA

Gesiegelt und verkündet;
Conrad Benedikt von Stade
Vorsitzender des Geheimen Rates

Erlass des Fürsten im Mai des Jahres 2016

Durch heilige Vorsehung ist es gefügt dass Unser heiliges Großes Fürstentum unter Unserer Herrschaft und Unserem Schutze gedeihe und so sei bekannt gemacht:

Das Wir die Gesellschaft Unseres Großen und Heiligen Fürstentums auffordern uns im Juni des Jahres 2016 einen Markgrafen von Köln (zur Linken) Uns vorzustellen, auf dass Wir jenen, der Uns von unseren Untertanen gesandt wird, annehmen als Unseren getreuen Vasallen; und als das dieser, Unser Markgraf, von Uns belehnt werden soll mit der Markgrafschaft Köln und ihm verliehen werden alle Rechte und Privilegien die wir damit verbunden haben.

Und Wir wollen Unseren erwählten Markgrafen in Unserem Rate willkommen heißen und er soll uns schwören die Treue und wir wollen Ihn aufnehmen als unseren treuen Vasallen und ihn erheben.

EGO SUM PASTOR BONUS;
ET COGNOSCO MEAS OVES,
ET COGNOSCUNT ME MEAE.
(Ich bin der gute Hirte; ich kenne die Meinen, und die Meinen kennen mich.)



Gegeben zu Köln am Rhein, im Mai des Jahres 2016,

Nach Gebot seiner fürstlichen Gnaden

Durch den Geheimen Rat

Geschrieben, gesiegelt und verkündet;

Conrad Benedikt von Stade
Vorsitzender des Geheimen Rates

Gott schütze den Fürsten!